Effects of competitive wrestling bouts on physiological measures: A systematic review and meta-analysis

(Auswirkungen von kompetitiven Ringkämpfen auf physiologische Maßnahmen: eine systematische Überprüfung und Metaanalyse)

Der vorliegende Artikel bietet einen kritischen Überblick über die aktuelle Literatur zu den Auswirkungen des Wettbewerbs auf neurophysiologische Parameter. Elektronische Datenbanken wurden verwendet, um relevante Studien bis Juli 2018 zu finden. Peer-Review-Studien mit experimentellen Forschungsdesigns Bei Wrestling-Turnieren wurden die neuronalen und physiologischen Parameter (dh Herzfrequenz -HR, Laktatkonzentration - [LA], Bearhug- und Handgrip- Krafttests) untersucht. Die Hauptergebnisse zeigten einen großen Effekt vor und nach dem Kampf bei allen physiologischen Parametern, wobei die Herzfrequenz (Bereich: 69,8 ± 1,9 bpm bis 112 ± 15 bpm versus 112 ± 15 bpm bis 192 ± 9 bpm) [LA] (1,1 ± 0,4 mmol/ L bis 15,7 ± 2,8 mmol / L versus 6,7 ± 1,8 mmol / L bis 20,0 ± 0,7 mmol / L), Bearhug (101,8 ± 3,5 kg bis 120,8 ± 5,0 kg versus 85,7 ± 2,9 kg bis 117,1 ± 3,4 kg) und Handgrifftests (45,1 ± 1,6 kg bis 55,1 ± 2,6 kg versus 35,3 ± 2,0 kg bis 47,7 ± 2,4 kg). Ein verbessertes Verständnis der Auswirkungen von Wettkampf-Ringen auf physiologische Parameter ist für Trainer und Praktiker wertvoll, um die Beziehung zwischen dem vorgeschriebenen kontextuellen Training und den erwarteten neurophysiologischen Reaktionen zu entwickeln.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Kampfsportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Sport-Orthopädie - Sport-Traumatologie
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2020
Online-Zugang:https://doi.org/10.1016/j.orthtr.2020.01.005
Jahrgang:36
Heft:1
Seiten:34-51
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch