High Intensity Training (HIT) für die Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit im Leistungssport

Auch wenn intensive Belastungen prinzipiell nicht neu sind, so ist mit dem «High Intensity (Interval) Training» (HIT) in recht kurzer Zeit eine derartige Methode vehement in die internationale wissenschaftliche Diskussion gekommen. Neu ist die grosse Anzahl an Studien und die immer detaillierter werdenden Erkenntnisse über die physiologischen Reaktionen von HIT (im Vergleich zum klassischen, niedrigintensiven, umfangsorientierten Ausdauertraining). Der vorliegende Artikel fasst den aktuellen Erkenntnisstand zum Thema HIT (Konditionsbereich Ausdauer) im Leistungssport zusammen. Diskutiert werden die Anpassungserscheinungen von HIT im Vergleich zum klassischen Ausdauertraining. Ausserdem wird versucht, eine rationale physiologische Begründung für Steuerungsgrössen und Protokolle bei HIT zu finden. Der letzte Teil diskutiert die mögliche Verwendung von HIT-Einheiten oder HIT-Blöcken in der Periodisierung.
© Copyright 2010 Schweizerische Zeitschrift für Sportmedizin und Sporttraumatologie. Rub Media AG. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft
Tagging:HIT
Veröffentlicht in:Schweizerische Zeitschrift für Sportmedizin und Sporttraumatologie
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2010
Online-Zugang:http://www.sgsm.ch/ssms_publication/file/394/HIT.pdf
Jahrgang:58
Heft:4
Seiten:125-133
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch