Periodization: Effects of manipulating volume and intensity. Part 2
(Periodisierung: Auswirkungen der Veränderung und Umfang und Intensität. Teil 2)
Ausgangspunkt der Untersuchung war die Feststellung, daß die Leistungsunterschiede zwischen den Siegern und den Viertplatzierten bei OS oder WM weniger als 1.5 % betragen. Deshalb sind auch im Training Unterschiede wichtig, die sich in diesem Bereich bewegen. Ein sich periodisch veränderndes Training ist insbsondere im Kraft/Schnellkrafttraining sehr effektiv. Durch die periodische Belastungsgestaltung können solche Leistungsentwicklungen bewirkt werden. Dabei wurde festgestellt, daß periodisierte Trainingsprogramme konzeptuell nicht-linear sind. Alle Bestandteile des Trainings (Serien, Wiederholungszahl, Belastung, Übungsgeschwindigkeit) können je nach dem Trainingsschwerpunkt verändert werden. Neben der physischen Veränderung werden außerdem von Tag zu Tag Veränderungen in der Bleastungsestaltung vorgenommen, die mit zunehmendem Leistungsniveau auch an Bedeutung gewinnen. Nicht zu vergessen ist der Aspekt der Vermeidung von Übertrainingssyndromen, was ebenfalls durch Veränderungen im Training erreicht werden soll.
Die analyiserten Untersuchungsergebnisse belegen, daß mit einer vernünftigen Trainingsperiodisierung bessere sportliche Leistungen erzielt werden können. Diese Aussage ist auch für relativ kurze Zeiträume zutreffend und ist insbesondere bei einem entsprechend guten Trainingszustand gültig.
Im Artikel werden Trainingsumfang und -intensität von drei Trainingsprogrammen (Baker et al. 1994; Stone et al. 1981; Stowers et al. 1983) tabellarisch vorgestellt und diskutiert.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Trainingswissenschaft |
| Veröffentlicht in: | Strength and Conditioning Journal |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
1999
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| Jahrgang: | 21 |
| Heft: | 3 |
| Seiten: | 54-60 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |