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Relativer Energiemangel im Sport (REDs)

Zusammenfassung des Originalartikels: Mountjoy, M., Ackerman, K. E., Bailey, D. M., Burke, L. M., Constantini, N., Hackney, A. C., Heikura, I. A., Melin, A., Pensgaard, A. M., Stellingwerff, T., Sundgot-Borgen, J. K., Klungland Torstveit, M., Uhrenholdt Jacobsen, A., Verhagen, E., Budgett, R., Engebretsen, L., & Erdener, U. (2023). 2023 International Olympic Committee`s (IOC) consensus statement on Relative Energy Deficiency in Sport (REDs). British Journal of Sports Medicine, 57(17), 1073-1097. 10.1136/bjsports-2023-106994 https://www.sponet.de/Record/4083935 Take-aways: - Relativer Energiemangel im Sport (REDs) ist ein multisystemischer Syndromkomplex, ausgelöst durch eine niedrige Energieverfügbarkeit (LEA). - Betroffene Sportler*innen haben u.a. ein erhöhtes Risiko für muskuloskelettale Verletzungen, Stressfrakturen und eine verminderte sportliche Leistungsfähigkeit - Präventiv können regelmäßige Screenings, Ernährungsberatungen und Zyklustracking helfen Symptome rechtzeitig zu erkennen. - Gibt es den Verdacht einer problematischen LEA oder REDs, kann der Leitfaden des IOC, das REDs CAT2 mit der REDs-Risiko-Ampel helfen, in Zusammenarbeit mit medizinischem Personal, eine erste Einschätzung des Schweregrads vorzunehmen und die richtigen Behandlungsmaßnahmen einzuleiten. - Für die Behandlung von REDs ist ein multidisziplinäres Team nötig, um Langzeitfolgen abzuwenden und die sichere Ausübung des Sports zu gewährleisten.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Tagging:RED-S Low Energy Availability
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Leipzig IAT 2024
Online-Zugang:https://sport-iat.de/digest/detail/relativer-energiemangel-im-sport-reds
Dokumentenarten:Digest
Level:hoch