Mentale Fitness

Auch wenn im Alltag der Mehrheit der Bevölkerung und in der Fitnessindustrie die körperliche Fitness im Vordergrund steht, gewinnt die mentale Fitness in der Gesellschaft durch den Wandel in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Ausgehend von einem ganzheitlichen Fitnesskonzept als Rahmen wird in diesem Kapitel aus handlungstheoretischer Sicht die mentale Fitness als wesentlicher Faktor in der bio-psycho-sozialen Funktionseinheit des Menschen erläutert. Dazu werden Komponenten (mentales Leistungspotenzial, Widerstandspotenzial und Regenerationspotenzial) unterschieden und diese in verschiedene Facetten differenziert. Für die Umsetzung sind Diagnostik- und Trainingsmöglichkeiten - die Skala zur Mentalen Robustheit (MR2B) und das Mentale Test- und Trainingssystem (MTTS) - aufgezeigt.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften
Veröffentlicht in:Sport in Kultur und Gesellschaft
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Springer Spektrum 2021
Schriftenreihe:Handbuch Sport und Sportwissenschaft
Online-Zugang:https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-53407-6_51
Seiten:557-575
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch