Mentale Ermüdung und Erholung

Mentale Ermüdung und Erholung rücken immer mehr in das Interesse der Sportpraxis und Forschung. Ermüdungs- und Erholungsprozesse können auf physiologischer, verhaltensbezogener und subjektiver Ebene betrachtet und für Interventionen herangezogen werden. Während die Entstehungsmechanismen mentaler Ermüdung bisher weitgehend unklar sind, können einhergehende Indikatoren am deutlichsten subjektiv erfasst werden. Entspannungsverfahren und sportpsychologische Regulationsstrategien sind mögliche Interventionen vor, zwischen oder nach sportlichen Belastungen. Forschungsbedarf besteht jedoch bzgl. der Effekte auf die Verminderung sowie Prävention mentaler Ermüdung. Ein regelmäßiges Monitoring stellt eine wichtige Maßnahme zur Unterstützung der Trainingssteuerung und effektivem Regenerationsmanagement dar.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften
Veröffentlicht in:Sport in Kultur und Gesellschaft
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Springer Spektrum 2021
Schriftenreihe:Handbuch Sport und Sportwissenschaft
Online-Zugang:https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-53407-6_42
Seiten:467-479
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch