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Aktuelle Strategien, Möglichkeiten und Grenzen in der Diagnostik von Stressfrakturen

Stress- oder Überlastungsfrakturen entstehen bei einer vermehrten, meist repetitiven Belastung auf einen gesunden Knochen. Die Trainingsumfänge im Triathlonsport prädestinieren somit für Stressfrakturen. Das wichtigste klinische Symptom ist der Schmerz bei Belastung, der häufig jedoch nicht so stark ist, dass auf ein Training vollständig verzichtet wird. Die Stressfrakturen verteilen sich zu 80 % auf nur 4 Lokalisationen, Metatarsalia (38 %), Tibia (22 %), untere Wirbelsäule (12 %) und Fibula (10 %). In frühen Phasen sind das konventionelle Röntgen und die Computertomographie trotz Vorliegen einer Stressfraktur meist negativ. Mit der MRT hingegen kann die Stressfraktur zuverlässig detektiert werden.
© Copyright 2020 33. & 34. Internationales Triathlon-Symposium Dresden 2018 / Großwallstadt 2019. Veröffentlicht von Feldhaus, Ed. Czwalina. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Tagging:Stressfraktur
Veröffentlicht in:33. & 34. Internationales Triathlon-Symposium Dresden 2018 / Großwallstadt 2019
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Hamburg Feldhaus, Ed. Czwalina 2020
Schriftenreihe:Triathlon und Sportwissenschaft, 28
Online-Zugang:https://www.feldhaus-verlag.de/sportwissenschaft/schriftreihen/triathlon-und-sportwissenschaft/1468/33.-34.-internationales-triathlon-symposium
Seiten:96-97
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch