Kein Corona-Nothilfefonds für den Sport
Die Auflage eines Nothilfefonds für den Sport aufgrund der Corona-Krise "ohne zu wissen, wer in welcher Form geschädigt ist", ergibt aus Sicht des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), Stephan Mayer (CSU), derzeit keinen Sinn. Während der Sitzung des Sportausschusses am Mittwoch sagte Mayer, das BMI stehe in diesen Fragen in einem engen Kontakt mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und habe gegenüber den Sportfachverbänden signalisiert, dass man offen für eine größtmögliche Flexibilisierung der Haushaltsmittel im Jahr 2020 sei und diese unkompliziert abfließen könnten. Es gebe derzeit keine größeren Kalamitäten bei den Sportfachverbänden, sagte der Staatssekretär, der auch das Vorziehen der geplanten Entsendekosten für andere Bereiche des Sports ablehnte. Die Entsendekosten würden für die in das Jahr 2021 verlegten Spiele übernommen. Eine anderweitige Auszahlung sei nicht geplant ...
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Sportgeschichte und Sportpolitik Leitung und Organisation |
| Tagging: | Coronavirus |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Berlin
2020
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| Online-Zugang: | https://www.bundestag.de/presse/hib/692426-692426 |
| Heft: | 22.4.2020 |
| Dokumentenarten: | Informationsseite und Navigationsseiten |
| Level: | niedrig |