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Eislaufen und Reibung auf Eis

(Ice skating and friction on ice)

Die geringe Reibung beim Eislaufen beruht auf einem dünnen Wasserfilm unter den Kufen. Der Eisläufer gleitet über das Wasser, und reibt sich daher nicht an der Eisoberfläche. Wie entsteht aber der Wasserfilm? 1. Schmelzen aufgrund des hohen Auflagedruckes der scharfen Kufen? Diese Erklärung wurde 1886 von Reynolds erwogen. Sie wird in vielen klassischen Lehrbüchern zur Experimentalphysik angeführt. 2. Als "natürlicher Wasserfilm" aufgrund von Oberflächenschmelzen? Rosenberg hat 2005 auf die potentielle Relevanz solcher Filme hingewiesen. Neuere populärwissenschaftliche Darstellung präferieren diese Möglichkeit. 3. Dynamisch aufgrund der immer noch auftretenden Reibungswärme? Dies wurde in den 1970er Jahren von Evans und Kollegen untersucht. In dem Vortrag werden wir zunächst die unterschiedlichen Ansätze vorstellen. Google und Dreisatz helfen uns bei der Suche nach der richtigen Antwort.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:technische Sportarten Naturwissenschaften und Technik
Tagging:Tribologie Reibung
Veröffentlicht in:1. Snowstorm Konferenz
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2017
Online-Zugang:http://www.team-snowstorm.de/abs_vollmer.html
Dokumentenarten:elektronische Publikation
Level:hoch