Monitoring des Flüssigkeitshaushalts im Sport
Die Überwachung des Flüssigkeitshaushalts ist im Sport gesundheits- und leistungsrelevant. Im Mittelpunkt dieses Artikels stehen Methoden, die valide, günstig und in Feldtestlabors umsetzbar sind. Die spezifische Urindichte bildet den Hydrationsstatus unter den meisten Bedingungen gut ab und lässt sich mit einem Refraktometer exakt bestimmen. Änderungen der Körpermasse sind ein idealer Marker kurzfristiger Flüssigkeitsverluste, sie verlieren bei längeren Zeitintervallen jedoch an Validität. Hämatokritmessungen ermöglichen die Detektion iso- und hypotoner Hypovolämien, die bei Nahrungs- und Flüssigkeitsrestriktion in körpergewichtslimitierten Sportarten auftreten. Alle Messgrößen verlangen eine gute Standardisierung. Es empfiehlt sich, mindestens zwei Größen zu kombinieren, um verschiedene Kompartimente des äußerst dynamischen Flüssigkeitshaushaltes darzustellen.
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin |
| Veröffentlicht in: | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2014
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| Online-Zugang: | http://www.zeitschrift-sportmedizin.de/artikel-online/archiv-2014/heft-12/monitoring-des-fluessigkeitshaushalts-im-sport/ |
| Jahrgang: | 65 |
| Heft: | 12 |
| Seiten: | 342-346 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |