Die klinische Untersuchung der Hand und des Handgelenks
Die klinische Untersuchung von Handgelenk und Hand beim Sportler beginnt mit der genauen Anamnese unter der Berücksichtigung sportartspezifischer Verletzungsmuster. Bei der dann folgenden Inspektion sollte im Seitenvergleich auf eventuell vorhandene, optisch erkennbare Veränderungen geachtet werden. Die Palpation grenzt die Beschwerderegion deutlich ein und führt schon alleine oder in Verbindung mit weiteren, speziellen Tests zu einer (Verdachts-) Diagnosestellung. Bei diagnostischen Unsicherheiten ist eine weiterführende Bildgebung zwingend erforderlich, deren Anforderungen bzw. deren Art (Röntgen, CT, MRT (mit/ohne Kontrastmittel), etc.) sich aus der Verdachtsdiagnose ergeben. Bei weiter bestehenden diagnostischen oder therapeutischen Unsicherheiten sollte ein hand-chirurgisches Fachzentrum hinzugezogen werden.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin |
| Veröffentlicht in: | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2013
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| Online-Zugang: | https://www.uni-ulm.de/fileadmin/externe_websites/ext.dzsm/content/Archiv2013/Heft_12/48_standard_englert.pdf |
| Jahrgang: | 64 |
| Heft: | 12 |
| Seiten: | 385-387 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |