Die klinische Untersuchung der Schulter

Die klinische Untersuchung der Schulter bestimmt die weiterführende bildgebende Diagnostik, führt mit deren Kombination zur korrekten Diagnose der Erkrankung/Verletzung und stellt damit die Basis einer erfolgreichen Therapie dar. Gerade Überkopfsportler oder auch Kontaktsportler klagen über Schulterschmerzen, die nicht immer mikro- oder makro-traumatischer Genese sein müssen, sondern auch sportartspezifisch durch eine trainingsbedingte Veränderung der Biomechanik hervorgerufen werden können. Die exaktere Differenzierung der Schulterpathologie erfordert eine strukturierte klinische Untersuchung, die sich in Kombination von Anamnese, Inspektion, Palpation, Bewegungsausmaß und verschiedener diagnostischer Tests abgrenzen lassen. Dieser Artikel stellt die klinische Untersuchung der Schulter, fokussiert auf die Erkrankungen und Verletzungen des Sportlers dar.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2013
Online-Zugang:https://www.uni-ulm.de/fileadmin/externe_websites/ext.dzsm/content/Archiv2013/Heft_12/35_standard_magosch_schulter.pdf
Jahrgang:64
Heft:12
Seiten:372-379
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch