Von Vancouver 2010 nach Sotschi 2014: Analyse und Ausblick aus Sicht des DOSB
Die Erwartungen an das deutsche Team waren im Vorfeld der XXI. Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver (12.-28. Februar 2010) sehr hoch. So gab es nach den Ergebnissen der vorolympischen Saison die berechtigte Erwartung, dass die zum Team gehörenden 153 Athletinnen und Athleten in Vancouver und Whistler sehr erfolgreich sein können. Sie sollten sympathisch und attraktiv Deutschland in Kanada und vor der Weltöffentlichkeit repräsentieren, dopingfrei und ohne Skandale. All dies hat diese Mannschaft erfüllt und so konnte der Präsident des DOSB, Dr. Thomas Bach, zum Abschluss der Spiele resümieren: "Diese Mannschaft war nicht nur erfolgreich, sie war auch ein Sympathieträger und glänzender Botschafter unseres Landes. Und sie hat ihre Erfolge mit sauberen Mitteln erzielt." Letztlich bedeutete dieses Auftreten auch eine gute Werbung für die Münchner Olympiabewerbung.
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| Notationen: | Trainingswissenschaft Sportgeschichte und Sportpolitik |
| Veröffentlicht in: | Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2010
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| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/sponet/ZATW_2010_01_14_15_Tippelt.pdf |
| Jahrgang: | 17 |
| Heft: | 1 |
| Seiten: | 14-15 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |