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Metaanalyse von Dopingwirkstoffen

Im Rahmen des Projekts sollte versucht werden, a) Doping-Wirkstoffe, die nicht in der Verbotsliste aufgeführt sind, zu erfassen. Die Grundlage bildeten die weltweit bekannten und WHO-registrierten bzw. - soweit zugänglich - im Entwicklungsstadium befindlichen Stoffe. Letztere wurden nach Möglichkeit in die erarbeiteten Listen aufgenommen, da sie während der mehrere Jahre dauernden genauer toxikologischen und klinischen Testung bereits bekanntgegeben werden. b) Die Relevanz von Wirkstoffen aus dem international vollständigsten Register von Arzneimittelwirkstoffen (Negwer & Scharnow, 2001) als mögliche Dopingsubstanzen zu bewerten; c) durch die Mitarbeit im WADA-Komitee für die Verbotsliste die Möglichkeit vollständiger, abgeschlossener Listen für die Verbotsgruppen zu diskutieren mit demZiel, auf den Verzicht auf den Zusatz "...und verwandte Substanzen" hinzuwirken.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2008/09
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Bonn 2009
Online-Zugang:https://www.bisp-surf.de/Record/PU201008006272
Seiten:45-49
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch