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Präventive Aspekte thermoregulatorischer Maßnahmen bei körperlicher Belastung

(Preventive aspects of thermoregulatory measures under physical exercise)

Als Folge von muskulärer Arbeit steigt bei (Ausdauer-) Belastungen die Muskeltemperatur deutlich an (von ca. 34 bis über 40°Celsius). Mit dem Blutstrom wird die produzierte Wärme aus dem Muskel in den Organismus transportiert, wodurch die Körperkerntemperatur (KKT) ebenfalls ansteigt: im Extremfall bis zu 43°Celsius. Auch bei Skilangläufern können unter Kältebedingungen Körperkerntemperaturen von über 40°Celsius gemessen werden. Derartige Körpertemperaturen überschreiten die für sportliche Leistungen als "Optimum" geltenden 39°C deutlich - und zwar mit leistungsbeeinträchtigenden Effekten! Verf. zu - Negativeffekten der Wärme, - Thermoregulatorischen Aspekten, - Precooling und Precoolingeffekten sowie - Konsequenzen und Perspektiven.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten Trainingswissenschaft
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Dortmund Universität Dortmund, Institut für Sport & Sportwissenschaft
Online-Zugang:http://www.schleyer-stiftung.de/JW-Poster/Poster%20Ueckert.pdf
Dokumentenarten:Forschungsergebnis
Level:hoch