Schienbeinkantensyndrom

(Shin splints)

Das Schienbeinkantensyndrom ist in der sportmedizinischen Praxis ein häufig anzutreffendes Krankheitsbild. Von besonderer Bedeutung ist die klinische Diagnostik, während die apparative Diagnostik weitgehend dem Ausschluss der Differentialdiagnosen dient. Die Therapie ist umfangreich, betrifft sie doch neben medikamentöser, physiotherapeutischer und physikalischer Therapie auch die Trainingsanpassung und den richtigen Umgang mit dem Sportmaterial und -gerät. Am Ende der Behandlungskette steht in seltenen Fällen die Operation. Die Prävention ist von entscheidender Bedeutung.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2006
Online-Zugang:https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2006/heft11/282-283.pdf
Jahrgang:57
Heft:11/12
Seiten:282-283
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch