Dynamisch-sonographische Untersuchung der Schulter beim Golfspieler

Der Golfsport weist eine immer größere Popularität auf, auch wenn damit Verletzungen, die durch Überbeanspruchung oder falsche Technik entstehen, vergesellschaftet sind. Die Schulter ist mit am meisten betroffen, wobei die Führungsschulter (beim Rechtshänder die linke Schulter) verletzlicher erscheint. Mit der vorliegenden dynamisch-sonographischen Studie sollte der Frage nachgegangen werden, ob eine Hyperlaxität der Führungsschulter nachzuweisen ist. Dreiunddreißig Golfspieler wurden mittels eines Fragebogens, klinisch und dynamisch-sonographisch untersucht. Es konnten weder im Rahmen der klinischen noch der dynamisch-sonographischen Untersuchung eine Hyperlaxität der Führungsschulter nachgewiesen werden. Dennoch sollte der Hyperlaxität mit der möglichen Folge des sekundären Impingements Aufmerksamkeit geschenkt werden.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Sportverletzung Sportschaden
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2006
Online-Zugang:https://doi.org/10.1055/s-2006-926998
Jahrgang:20
Heft:3
Seiten:132-136
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch