Transfereffekte bei der Selbstregulation von Übungsbedingungen
Mit einem verbalen Vortest und einem sich anschließenden Lernexperiment mit sich verändernden Parametern zur Erlernung des TopSpins im Tischtennis wurde folgenden Fragen nachgegangen:
Vorexperimentelle Befragung: 1 Welche Übungsbedingungen möchten Bewegungslerner selbst regulieren?
Lernexperiment: 2 Welche psychischen und motorischen Effekte hat die Selbstregulation dieser Übungsbedingungen?
Ergebnis:
Es finden sich differentielle Transfereffekte:
1. Parametertransfer: + ; Programmtransfer -
2. Bezogen auf die Ausführungsqualität des Top-Spins gelang Personen, die die Möglichkeit der Selbstregulation hatten, der Transfer auf eine neue Schlagrichtung besser, als Personen, die diese Möglichkeit nicht hatten.
3. Bezogen auf die Genauigkeit des Top-Spins finden sich beim langfristigen Transfer Effekte der Präferenz vs. Nicht-Präferenz der Übungsbedingung.
© Copyright 2003 Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
|---|---|
| Notationen: | Trainingswissenschaft |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2003
|
| Online-Zugang: | https://orbilu.uni.lu/bitstream/10993/15336/1/Vortrag_Bund_2003_Transfereffekte%20Selbstregulation_dvs%20Sportmotorik%20Bremen.pdf |
| Dokumentenarten: | elektronische Publikation |
| Level: | mittel |