Differenzielles Lernen als Turbo für Körper und Gehirn
Mittlerweile sind fast zwei Jahrzehnte vergangen, seit das differenzielle Lernen in dieser Zeitschrift erstmals vorgestellt wurde (Schöllhom, 1999). Umfangreiche Untersuchungen sind seitdem vorgenommen worden und bestätigen die Effektivität des Ansatzes in Theorie und Praxis. Trotz publizierter Unterstellungen und Polemik verbreitet sich der Ansatz national und international zunehmend. Zahlreich angewandt, oft als "Geheimwaffe" im Training eingesetzt, unterschiedlichst interpretiert und unter anderen Namen angewandt - wenige wissenschaftlich basierte Ansätze erfuhren solch emotionale und polarisierende Resonanz. Zeit und Anlass genug für eine Zwischenbilanz und - in der nächsten Ausgabe - die Präsentation jüngster Befunde auf neuronaler Ebene, die eine weitere Bestätigung der Wirksamkeit des Differenziellen Lernens aus neuem Blickwinkel liefert.
Teil 1: Eine Zwischenbilanz
Teil 2: Gehirnzustände bei verschiedenen Trainings-/Lernmethoden
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Ausdauersportarten Nachwuchssport |
| Tagging: | differenzielles Lernen |
| Veröffentlicht in: | Schwimmen: Lernen und Optimieren, 40 |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2018
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| Online-Zugang: | http://dstv-schwimmtrainer.de/service/literatur/ |
| Seiten: | 7-20 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |