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Do we have unrealistic expectations of the potential of immuno-nutrition?

Intensive Trainings- und Wettkampfpläne sind oft mit Immunsuppression verbunden und somit besteht eine theoretische Berechtigung zur Versorgung der Sportler mit Nährstoffen, die die immunregulatorischen Eigenschaften entfalten. Solche Immunnährstoffe, die in den letzten Jahren Beachtung fanden, sind die zwei Aminosäuren Arginin (ARG) und Glutamin (GLN). Die ARG- und GLN-Verfügbarkeit reguliert die Funktion der T-Lymphozyten, Makrophagen und polymorphonuklearen Zellen. ARG agiertüber Stickstoffmonoxid und Polyaminsynthese. Der Mechanismus der GLN-Aktion in den Immunzellen ist ungeklärt. Erfahrung in der klinischen Ernährung verweist darauf, dass ARG-reiche Nahrung die Infektionsmorbidität bei kritisch kranken Patienten begrenzen kann. Daten von oraler/enteraler GLN-Supplementierung sind kontroverser. In der Sportmedizin liegen wenige Supplementierungsstudien vor.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences
Published in:Canadian Journal of Applied Physiology
Language:English
Published: Champaign 2002
Volume:26
Issue:Suppl
Pages:S36-S44
Document types:article
Level:advanced intermediate