Prevalence of stress and urge urinary incontinence in elite athletes and controls

(Prävalenz von Stress- und Dranginkontinenz bei Elitesportlern und Kontrollpersonen)

Es wurden eine Gesamtpopulation von 660 norwegischen Elitesportlerinnen aus 58 Sportarten, Alter 15 - 39 Jahre, alle Mitglieder der Junioren- und Seniorennationalmannschaften, und 765 Kontrollpersonen nach Training, Menstruation, Essverhalten, Stress und Inkontinenz befragt. die Rücklaufquote betrug entsprechend 87 und 75%. Ergebnisse: 4% der Sportlerinnen und 33% der Kontrollpersonen hatten entbunden. Ein signifikanter Unterschied in der Prävalenz von Stressinkontinenz lag nicht vor (41% zu 39%), auch nicht im Vergleich der Sportartengruppen. Kein Unterschied wurde ebenfalls in der Häufigkeit der Dranginkontinenz ermittelt (16 zu 19%). Die Häufigkeit von Stress- und Dranginkontinenz war bei Sportlern mit Essstörungen signifikant höher als bei gesunden Sportlern. Bei Kontrollpersonen mit und ohne Essstörungen lag kein Unterschied vor.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2001
Ausgabe:Indianapolis 33(2001)11, S. 1797 - 1802, 2 Abb., 2 Tab., 29 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel