The effect of muscle damage on strength and fatigue deficits

(Die Auswirkungen von Muskelschäden auf Kraft und Müdigkeitsdefizite)

Die Studie befasste sich mit der Frage, ob ein akutes Widerstandstraining lang anhaltende beeinträchtigende Auswirkungen auf die Muskelaktivierung und die Verbindung Reiz-Kontration hat. Es wurden 16 Probanden (eine dynamische Gruppe, eine isometrische Gruppe) vor dem Widerstandstraining sowie am 1., 3., 5. und 7. Tag danach getestet. Beide Gruppen erfuhren ähnliche Anstiege im Schmerz und Extremitäten-Umfang sowie eine verringerte Bewegungsamplitude zwischen dem 1. und 3. Tag nach Belastung. Anstiege in der exzentrischen Kraft, der maximalen willkürlichen Kontraktion, der Muskelinaktivierung, der relativen Ermüdung und der Kontraktionsamplitude sowie Anstiege im 3-Methylhistidin wurden festgestellt. Schlussfolgerung: Obwohl die durch Muskelschäden induziertenMerkmale (Schmerz, Schwellung, Bewegungsamplitude, 3-MH) nicht mit neuromuskulären Beeinträchtigungen (Muskelaktivierung, Kraftoutput korrelierten, kann die Störung des Reiz-Kontraktions-Verhältnisses auf eine Abnahme der Ermüdung zurückgeführt werden.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:The Journal of Strength and Conditioning Research
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2001
Ausgabe:Lawrence 15 (2001) 2, S. 255-263, 5 Abb., 61 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel