Auswirkungen eines Kurz-Triathlons auf die arterielle Laktatkonzentration und Herzfrequenz

Bei elf Teilnehmern eines Triathlons über die Olympische Distanz wurde vor dem Wettkampf sowie unmittlbar nach jeder Teildisziplin die arterielle Laktatkonzentration bestimmt und bei drei Teilnehmern zusätzlich die Herzfrequenz während des gesamten Rennens kontinuierlich registriert. Die arterielle Laktartkonzentration stieg von 2,1+/-0,3 mmol/l vor dem Wettkampf auf 7,8+/-0,8 mmol/l nach dem Schwimmen und fiel in der Folge auf 5,6+/-2,2mmol/l nach dem Radfahren bzw. 5,1+/-1,4 mmol/l nach dem Laufen ab. Die mittlere individuelle Herzfrequenz lag während des Schwimmens zwischen 157 und 178 Schlägen/min, beim Radfahren zwischen 156 und 165 sowie beim Laufen zwischen 156 und 170 Schl./min.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Österreichisches Journal für Sportmedizin
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2000
Ausgabe:Wien 30(2000)4, S. 24 - 27, 4 Abb., 6 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel