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Kreatin-Supplementierung aus der Kontra-Perspektive

Kreatin, ein nicht-essenzieller Wirkstoff, dient in seiner phosphorylierten Form (KP) der Übertragung von Phosphatresten auf ADP. In hoher Dosis über einige Tage angewendet, soll Kreatinmonohydrat Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer fördern. Eine Durchsicht der Literatur mach deutlich, dass Kreatin nur intermittierende hochintensive Belastungen positiv beeinflusst. Dies trifft überdies nur für Personen zu, bei denen die Kreatin-Konzentration im Muskel einen bestimmten Grenzwert unterschreitet, der durch Training zu erreichen ist. Wegen möglicher unerwünschter Wirkungen ist beim Einsatz von Kreatin Vorsicht geboten. Die pyhsiologische Dosierung würde ein Verbot rechtfertigen - Autorrferat -
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Sportwissenschaft
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2000
Ausgabe:Schorndorf 30(2000)3, S. 278 - 288, 1Tab., 39 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel