Physiological determinants of endurance exercise performance
(Physiologische Determinanten der Ausdauerleistung)
Es wird ein Modell der Ausdauerleistung vorgestellt, das die Bestimmung der Laktatschwellengeschwindigkeit in den Mittelpunkt stellt, die als eine Funktion von zahlreichen morphologischen Komponenten sowie der mechanischen Gesamteffizienz dargestellt wird. Beim Radfahren mit einer Tretfrequenz pro Minute von 80 ist die mechanische Effizienz positiv zum Muskelfaser Typ 1 bezogen, der ein großes Potential zur Verbesserung der Ausdauerleistung besitzt. Die Ausdauerleistungs kann auch durch Veränderung der Verfügbarkeit von Sauerstoff und Blutglykose während Belastung beeinflusst werden. Dehydration während Belastung fördert eine Hyperthermie durch Verminderung der Hautdurchblutung, der Schweißhöhe und somit der Wärmeabgabe.Die Verbindung von Dehydration und Hyperthermie während Belastung verursacht große Einschränkungen im Herzminutenvolumen und in der Durchblutung der belasteten Muskulatur und stellt damit ein großes Potential zur Beeinträchtigung der Ausdauerleistung dar.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Journal of Science and Medicine in Sport |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
1999
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| Ausgabe: | Belconnen 2(1999)3, S. 181 - 189, 4 Abb., zahlr. Lit. |
| Jahrgang: | 2 |
| Heft: | 3 |
| Seiten: | 181-189 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |