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Optimum utilization of altitude training - the high-low-model

(Optimale Nutzung des Höhentrainings - das High-Low-Modell)

Präsentation der Ergebnisse von Studien von Dr. Levine u.a. zwischen 1994 und 1998 zur Höhenakklimatisierung, hämatologischen, pharmakologischen, Umgebungs- und strukturellen Anpassungen. Weiterhin zur Theorie des Living High-Train low-Modells, zur Auswahl der optimalen Höhe (mit spezieller Betrachtung der sog. Nicht-Responder). Schlußfolgerungen: 1. Athleten mit starken hämatologischen Anpassungen aber einer nur schwachen Fähigkeit, in der Höhe zu trainieren, sollten auf ca. 2100 m leben und auf Seehöhe trainieren. 2. Athleten mit schlechter hämatologischer Anpassung und schwacher Fähigkeit, in der Höhe zu trainieren, sollten auf Seehöhe leben und trainieren. 3. Athleten mit schlechter hämatologischer Adaptation aber guter Fähigkeit, in der Höhe zu trainieren, sollten auf etwa 2700 m leben und auf 1800 - 3050 m trainieren. 4. Athleten mit starker hämatologischer Anpassung und guter Fähigkeit, in der Höhe zu trainieren, sollten in der Höhe leben und trainieren. 5. Der Standard-Athlet mit guter hämatologischer Adaptation und vernünftiger Fähigkeit, in der Höhe zu trainieren, sollte am besten in der Höhe (2400 m) leben, und unten (1200 m) trainieren.
© Copyright 1998 Altitude Training Conference, Northern Arizona University, Flagstaff, Arizona, March 1998. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Altitude Training Conference, Northern Arizona University, Flagstaff, Arizona, March 1998
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1998
Online-Zugang:http://www.sportscience.org.nz/publications/report/report3.html
Dokumentenarten:Internetseite
Level:hoch mittel