Landing without injury: fact or fiction?
(Landen ohne Verletzung: Fakt oder Fiktion?)
Obwohl die Landung in vielen Disziplinen und Sportarten die letzte Phase ist, wird die Frage nach der Reduzierung des Verletzungspotentials der unteren Extremitäten häufig negiert. Viele Faktoren können die bei der Landung auf den Muskel- und Knochenapparat wirkende Belastung verändern, der Hauptfaktor ist die Landetechnik des Athleten.
Um hohe Auftreffkräfte bei der Landung zu vermeiden, sollte der Sportler eine Landetechnik anwenden, bei der der Oberkörper aufrecht und der Fuß neutral in einer Linie ausgerichtet ist, um eine adäquate Hüft- und Kniebeugung zu sichern und jedeübertriebene "Ausschreit-Aktion" zu vermeiden. Beidbeinige Landungen bzw. Lauf-Landungen sind - wo möglich - den einbeinigen vorzuziehen. Weitere Faktoren zur Verringerung landungsspezifischer Verletzungen sind die Auswahl geeigneten Schuhwerks und entsprechender Bodenbeläge sowie eine entsprechende körperliche Vorbereitung.
© Copyright 1999 ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz). Springer. Veröffentlicht von Eigenverlag. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
|---|---|
| Notationen: | Kraft-Schnellkraft-Sportarten |
| Veröffentlicht in: | ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz) |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
Perth: School of Biomedical and Sports Science
Eigenverlag
1999
|
| Seiten: | 17-27 |
| Dokumentenarten: | Buch |
| Level: | hoch mittel |