Serum ferritin and anemia in trained female athletes

(Serum-Ferritin und Anämie bei Sportlerinnen)

Zielstellung: Untersuchung, ob extrem niedrige Serum-Ferritinwerte bei Sportlerinnen in Verbindung stehen mit Eisenmangelanämie und ob die Serum-Ferritinwertedurch den Trainingstyp oder die Körpergröße beeinflußt werden. Methode/Probanden: Während 6 Jahre wurden am Australischen Sportinstitut hämatologische Daten ausgewertet um Veränderungen im Serum-Ferritinspiegel zu quantifizieren und den Zusammenhang mit Training zu ermitteln. Weiterhin wurde untersucht, ob Abnahmen im Serum-Ferritin mit Veränderungen im Hämoglobinspiegel, im mittleren Korpuskelvolumen oder der mittleren Hämoglobinkonzentration in Verbindung stehen.Probanden waren Ruderinnen, Basketballspielerinnen und Netzballspielerinnen. Ergebnis: Die mittleren Serum-Ferritinspiegel von 7.5 Milligramm/l standen in keiner Beziehung mit der Indikation von Eisenmangelanämie. Serum-Ferritin mahm ca. 25% als Reaktion auf intensives tägliches Training ab. Ruderinnen hatten sign. höhere Serum-Ferritinwerte als Basketballspielerinnen gleicher Statur.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:International Journal of Sport Nutrition and Exercise Metabolism
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1998
Ausgabe:Champaign 8(1998)3, S. 223 - 229, 1 Abb., 1 Tab., 20 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel