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Höhentraining im Leistungssport: Prinzipien und Erfahrungen

Verf. charakterisiert körperliches Training unter Hypoxiebedingungen als zusätzliches Trainingsmittel zur Steigerung der individuellen Leistungsfähigkeit und verweist auf die Bedeutung des vorangegangenen bzw. nachfolgenden Trainings unter Normoxiebedingungen. Weiterhin werden morphologische sowie physiologische Veränderungen beschrieben, die in mittlerer Höhe im Rahmen der Adaptationsprozesse zur Kompensation des erniedrigten Sauerstoffpartialdrucks beitragen. Ferner werden jene Prinzipien des Höhentrainings aus energetischer Sicht dargestellt, die einen maßgeblichen Einfluß auf die Trainingsgestaltung ausüben. So werden z.B. als wichtige Kriterien für den Erfolg des Höhentrainings die Erhaltung des sportartspezifischen Bewegungsablaufes sowie eine Aufenthaltsdauer von 3-4 Wochen zwie bis vier Mal im Jahr herausgestrichen.
© Copyright 1992 Jahrbuch '92 Österreichische Gesellschaft für Alpin- und Höhenmedizin, Thema: Leistungsfähigkeit am Berg. Veröffentlicht von Österr. Gesellschaft f. Alpin- und Höhenmedizin. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Jahrbuch '92 Österreichische Gesellschaft für Alpin- und Höhenmedizin, Thema: Leistungsfähigkeit am Berg
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Innsbruck Österr. Gesellschaft f. Alpin- und Höhenmedizin 1992
Seiten:153-176
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch