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Air pollution and exercise

(Luftverschmutzung und Belastung)

Wegen ihrer engen Nähe zu Schadstoffen über längere Zeitabschnitte während Training und Wettkampf sind Sportler einer erhöhten Schadstoffmenge ausgesetzt als Nichtsportler. Weiterhin können belastungsbedingte Anstiege in der Minutenventilation, Luftfließgeschwindigkeit und bevorzugten Mundatmung die Schadstoffmenge für den Sportler sowie die Beeinträchtigung der Mukoziläraktion nach Belastung zur Beseitung der Schadstoffe Belastung erhöhen. Ozon- und Benzolgehalt und Partikelsubstanz von weniger als 10 Mikro/m (PM-10s) sind in den meisten entwickelten Ländern periodisch hoch. Es wird vermutet, daß die typischen Ozonwerte in den Sommermonaten in Großbritannien die Leistung beeinträchtigt. Beim Training von Radsportlern und Straßenläufern unter Bedingungen von weniger als 6ppm Kohlenmonoxyd (CO) oder Training in Ländern, die den Benzolgehalt unter 0.4 g/l reduziert haben, ist es unwahrscheinlich, signifikante Werte dieser Schadstoffe zu absorbieren. Schützen können höheren Werten in Schießhallen ausgesetzt sein. Sportler in Eishallen sind einem beträchtlichen Risiko durch die CO- und Nitrogendioxydeinatmung durch Eismaschinen ausgesetzt.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Sports Exercise and Injury
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1997
Heft:3
Seiten:2-8
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel