Respiratory sinus arrhythmia and cardiovascular neural regulation in athletes

(Respiratorische Sinusarrhythmie und kardiovaskuläre neurale Regulation bei Sportlern)

Es wurde der Einfluß von kontrollierten und unkontrollierten Atmungsbedingungen auf die kardiovaskuläre Variabilität ermittelt. Ziel war, eine Standard-Atemfrequenz für die Spektralbewertung der kardiovaskulären neuralen Kontrolle bei Sportlern zu bestimmen. Während EKG-Messungen lagen die Probanden auf den Rücken und atmeten mit ihrer spontanen Frequenz sowie mit Frequenzen von 15, 12, 10-14 (zufällig) Zügen/min. Ergebnis: Da Sportler gewöhnlich langsam atmen und langsames Atmen die Spektralindices der sympathischen Aktivität beeinflußt, sollte das HRV-Power-Spektrum bei Sportlern unter kontrollierter Atmung bewertet werden. Kontrolliertes Atmen verändert nicht die autonome nervöse Systemaktivität. Eine Standard-Atemfrequenz von 15/min sichert eine zuverlässige Bewertung.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1998
Ausgabe:Indianapolis 30(1998)2, S. 215 - 219, 4 Abb., 1 Tab., 20 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel