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Sa finansieras den svenska OS-satsningen

(So wird die schwedische Olympiavorbereitung finanziert)

Die Entsendung der schwedischen Olympiamannschaft nach Atlanta wird 17,3 Mio. Skr kosten. Dabei wird mit 160 bis 190 Aktiven und ungefähr 100 Betreuern gerechnet. Für diese Kosten kommt die schwedische Regierung auf. Die Vorbereitung der Mannschaftsteile wird aber durch das NOK finanziert. Dabei geht es in einem Zeitraum von vier Jahren um rund 40 Mio. skr. Im Geschäftsjahr 1994/95 wurde folgende Gelder dafür eingenommen: Olympia-Trabrennen mit einem Reingewinn für das NOK von 4,7 Mio. skr. Seit dem ersten Rennen dieser Art hat das NOK aus dieser Quelle rund 50 Mio. skr erhalten. In Zusammenarbeit mit einer Großbank (Nordbankens Kapitalförvaltnings AB) erzielte der Olympiafonds einen Gewinn von mehr als 4,2 Mio. skr im Rechenschaftsjahr. Die Lotterie "Olympialotto" erbrachte eine Einnahme von 5 Mio. skr. Die Mitgliedschaft im "Team Olympia" und ein Vertrag über Telekommunikationsdienste erbrachten eine Einnahme von 3 Mio. skr. Die Zusammenarbeit mit "Hennes & Mauritz" in der Bekleisungsbranche erbrachte 500 000 skr. Der Verkauf der Orrefors Olympiafackel erbrachte 95 000 skr. Der Verkauf des Olympiabuchs von C.A. Strömberg erbrachte 129 000 skr. Einzelverträge mit weiteren Sponsoren tragen mit jeweils 150 000 sakr bei. Diese Gelder werden dann an die nationalen Sportverbände verteilt. 1994/95 ging das meiste Geld an den Handball-Verband mit 700 000 skr, während sich der Gehsportverband mit 170 000 skr begnügen mußte.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sportgeschichte und Sportpolitik Leitung und Organisation
Veröffentlicht in:Svensk Idrott
Sprache:Schwedisch
Veröffentlicht: 1996
Ausgabe:Farsta (1996)4, S. 26 - 27
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel