Staatliche Sportförderung in Österreich in der Ersten Republik

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen in Österreich aus der Perspektive des Sports zu betrachten. Es wurde daher untersucht, welchen politischen und gesellschaftlichen Stellenwert der Sport in dieser Zeit genoß, und wie er trotz der angespannten finanziellen Situation vom Staat gefördert wurde. Dazu wurden viele Primärquellen aus Archiven, Gesetzestexten und Zeitungsartikeln dieser Zeit untersucht. Das Ergebnis dieser Forschungen gibt einen Einblick in Organisation und Subvention des Sportwesens in der Ersten Republik Österreichs, welche trotz chronischer Geldknappheit vom Staat vorangetrieben wurden. Kapitelübersicht: - Stellung der Parteien und der ihr nahestehenden Turn- und Sportverbände zum Thema "Körperliche Ertüchtigung" - Die Organisation des Sports in der Ersten Republik: Gesetzliche Rahmenbedingungen und staatliche Einrichtungen - Sportförderung - Sportstättenbau - Tourismus
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sportgeschichte und Sportpolitik Leitung und Organisation
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main, Berlin, Bern, Brüssel, New York, Oxford, Wien 2001
Ausgabe:Frankfurt/Main; Berlin; Bern; Brüssel; New York; Oxford; Wien: Lang, 2001.- 172 S. (Beiträge zur neueren Geschichte Österreichs)
Schriftenreihe:Beiträge zur neueren Geschichte Österreichs
Seiten:172
Dokumentenarten:Buch
Level:mittel