Rotational direction and the ulnar variance phenomenon in young female gymnasts
(Drehrichtung und ulnares Varianzphänomen bei jungen Turnerinnen)
Von 36 Turnerinnen zwischen 8 und 14 Jahren, die gegenwärtig in eine Längsschnittuntersuchung einbezogen sind, wurden die Handgelenke geröntgt. Weiterin führten sie ein doppeltes Rad aus. Die zuerst aufgesetzte Hand wurde als dominante Hand bezeichnet.
Es wurde nur eine sign. Differenz für PRPR (Abstand vom proximalsten Punkt der Ulnarmetaphyse zum proximalsten Punkt der Radialmetaphyse) ermittelt, mit einer geringeren negativen Ulnarvarianz für das linke Handgelenk. Keine signifikante Differenz bestand zwischen dominanter und nichtdominanter Hand. Es scheint, daß die Drehrichtung keinen Einfluß auf die Ulnarvarianz hat und somit diese mit Merkmalen der Körperkonstitution im Zusammenhang steht und nicht nur mit Turntraining.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin technische Sportarten Nachwuchssport |
| Veröffentlicht in: | Journal of Sports Sciences |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
1998
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| Ausgabe: | London 16(1998)5, S. 431 - 432, 2 Tab., 3 Lit. |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |