Stress fracture in the world class athlete: a case study
(Stressfraktur beim Weltklasseathlet: Eine Fallstudie)
Wettkampfanforderungen lassen wenig Spielraum für längere Ruhepausen als vorrangige konservative Methode der Therapie von Stressfrakturen zu. Es wurde die Anwendung eines speziell programmierten, niedrigintensiven Ultraschallgerätes zur Verkürzung der Heilungszeit bei einer Hochleistungsturnerin untersucht. Die Stressfraktur war in der Mitteltibia lokalisiert. Die Ultraschalltherapie wurde täglich zu hause angewandt. 3 Wochen nach Therapiebeginn war die Stressfrajktur gut wiederhergestellt und die Turnerin begann mit Bodenübungen, Trampolinsprüngen und Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Nach 4.5 Wochen war das volle Training aufgenommen und die Turnerinn nahm an den Ausscheidungswettkämpfen für die OS teil.
© Copyright 1998 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin technische Sportarten Nachwuchssport |
| Veröffentlicht in: | Medicine & Science in Sports & Exercise |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
1998
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| Ausgabe: | Indianapolis 30(1998)6, S. 783 - 787, 3 Abb., 29 Lit. |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |