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Schnelligkeit und Schnelligkeitstraining im Sport

In nahezu allen Sportarten sind rasches Reagieren, Bewegen und Handeln Teil der Anforderungsbedingungen. Die Schnelligkeitsmotorik ist an neuronale Funktionen, präzise Wahrnehmung und sichere Fertigkeitsausführung geknüpft. Durch das vielfältige Geflecht motorischer Kontrollprozesse mit Anforderungen an die Kraft und Ausdauer, lassen deduktive Strukturmodelle zahlreiche Fragen offen. Eine Verzahnung von Effekten im Schnelligkeitstraining und begleitender Anpassungen erfolgt allenfalls punktuell. Induktive Modelle richten den Blick auf sportspezifische Anforderungen von Schnelligkeitsleistungen und zeichnen eine mögliche Systematik trainingsmethodischer Leitlinien vor. Diese sind ebenso wie diagnostische Verfahren vorrangig an Problemen des sportartspezifischen Trainings ausgerichtet.
© Copyright 2022 Bewegung, Training, Leistung und Gesundheit. Handbuch Sport und Sportwissenschaft. Veröffentlicht von Springer Spektrum. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Bewegung, Training, Leistung und Gesundheit. Handbuch Sport und Sportwissenschaft
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Springer Spektrum 2022
Online-Zugang:https://doi.org/10.1007/978-3-662-53386-4_48-1
Seiten:865-884
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch