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Het och plagasam träningstrend: Tabata-intervaller

(Heißer und sehr anstrengender Trainingstrend: Tabata-Intervalle)

Die sog. Tabata-Intervalle stammen ursprünglich aus dem Eisschnelllaufen und haben folgende Struktur: • 20 Sekunden Belastung, danach 10 Sekunden Erholung, das wird bis zur Erschöpfung gemacht. Die Belastungen können auf dem Rad, dem Fahrradergometer, auf Schlittschuhen oder auf dem Laufband absolviert werden. Eine Trainingseinheit besteht im Normalfall aus acht Intervallen, d. h. einer Gesamtzeit von 4 Minuten. Davor liegt eine zehnminütige Erwärmung, d. h. die Gesamteinheit umfasst 15 Minuten. • Die Belastungsintensität muss sehr hoch sein - 170 Prozent der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2 max). • Die Tabata-Intervalle können nicht auf der Grundlage des Pulses absolviert werden, weil dieser nur Relationen bis zu 100 Prozent der maximalen Sauerstoffaufnahme herstellt. Damit die Intervalle wirken müssen große Muskelmassen/-gruppen belastet/aktiviert werden. weiterführende Literatur: Tabata I, Nishimura K, Kouzaki M, Hirai Y, Ogita F, Miyachi M, Yamamoto K. Effects of moderate-intensity endurance and high-intensity intermittent training on anaerobic capacity and VO2max. Med Sci Sports Exerc. 1996 Oct;28(10):1327-30. Tabata I, Irisawa K, Kouzaki M, Nishimura K, Ogita F, Miyachi M. Metabolic profile of high intensity intermittent exercises. Med Sci Sports Exerc. 1997 Mar;29(3):390-5. Fujimoto E, Machida S, Higuchi M, Tabata I. Effects of nonexhaustive bouts of high-intensity intermittent swimming training on GLUT-4 expression in rat skeletal muscle. J Physiol Sci. 2010 Mar;60(2):95-101.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Ausdauersportarten
Tagging:Tabata
Veröffentlicht in:Idrott & Kunskap
Sprache:Schwedisch
Veröffentlicht: 2010
Online-Zugang:http://urn.kb.se/resolve?urn=urn:nbn:se:gih:diva-1499
Jahrgang:7
Heft:5
Seiten:58-59
Dokumentenarten:Artikel
Level:mittel