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Zur Rolle der subjektiven Trainingsqualität im Leistungssport - eine mehrdimensionale Untersuchung am Beispiel von Ausdauersportarten

Diese Arbeit konnte zeigen, dass die Sportpädagogik durch eine qualitative Betrachtung von leistungssportlichem Tun ihren Platz im Sinne der Praxisverantwortung und durch die Formulierung der Gegenstandspflicht (indem im Forschungsprozess auch hinterfragt wird, was Qualität überhaupt bedeutet, vgl. PROHL 2006a, 219) einnehmen kann - insbesondere dadurch, dass es den mündigen Athleten in einer pluralistischen Gesellschaft offen steht, sich leistungssportlich zu engagieren und gleichzeitig leistungssportliches Engagement als etwas begriffen wird, das Bildungspotential in sich birgt, allerdings ausschließlich unter den hier genannten Voraussetzungen der Mündigkeit.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Ausdauersportarten Sozial- und Geisteswissenschaften
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Johann Wolfgang Goethe-Universität 2006
Online-Zugang:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:30-37531
Seiten:269
Dokumentenarten:Dissertation
Level:hoch