Akutes Entlastungssyndrom und Abtraining

Die abrupte Reduzierung hoher (Ausdauer-)Trainingsumfänge kann ein sogenanntes akutes Entlastungssyndrom mit unangenehmer, jedoch nicht lebensbedrohlicher und meist herzbezogener vegetativer Symptomatik hervorrufen. Zur Vermeidung der Beschwerden empfiehlt sich ein schrittweises Abtrainieren bis zum Erreichen einer aus gesundheitlicher Sicht noch effektiven regelmäßigen körperlichen Aktivität. Ehemalige Hochleistungssportler behalten oftmals auch Jahre nach Beendigung ihrer sportlichen Karriere mit relativ geringem Trainingsaufwand noch relevante Herzkreislauf-Adaptationen. Dtsch. Z. Sportmed., 50(1999)7/8, S. 243-244
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1999
Online-Zugang:https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv1999/Heft0708/1999_07-08_ABTRAINING.pdf
Jahrgang:50
Heft:7/8
Seiten:243-244
Dokumentenarten:Artikel
Level:mittel