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Die optimale Gestaltung der Rehabilitation nach Sportverletzungen

Sport wird in der heutigen Zeit primär ausgeübt, um sich von vielen Zwängen des Alltages, insbesondere des Berufslebens, zu befreien. Man möchte ungezwungen seinen Sport ausüben und vergisst dabei häufig, dass der menschliche Körper (besonders wenn er nicht regelmäßig gebraucht wird) an seine Grenzen stößt. Rudern ist im Allgemeinen dafür bekannt, zu den Sportarten mit geringem Verletzungsrisiko zu gehören. Jedoch bewegen sich die meisten Athleten polysportiv, sei es um den Trainingsplan abwechslungsreicher zu gestalten oder um gewisse motorische Fähigkeiten spezifischer auszubilden. Und somit steigt das Risiko, sich eine Verletzung zuzuziehen und einen Trainingsausfall zu riskieren. Dieser Artikel soll einen Überblick über verschiedene Verletzungsmechanismen, deren Auswirkungen auf den Bewegungsapparat, Sofortmaßnahmen und die langfristige Rehabilitation sowie die Beeinflussung der Umgebungsfaktoren verschaffen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Rudersport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2016
Heft:11
Seiten:12-16
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch