Metod operativnogo kontrolja za adaptacionnymi reakcijami organizma celoveka

(Methode der operativen Kontrolle der Anpassungsreaktionen des menschlichen Organismus)

Bei der komplexen Diagnostik von Sportlern unterschiedlicher Leistungsfähigkeit (inklusive biochemischer, endokrinologischer und immunologischer Untersuchungen) wurde eine physiologische Gesetzmäßigkeit aufgedeckt: das Verhältnis Herzfrequenz zu Atemfrequenz, das im gesunden Zustand etwa 5,0+/-0,5 beträgt (physiologischer Normwert). Es ändert sich nicht mit den Belastungsintensitäten oder Umfängen (sofern diese den adaptativen Möglichkeiten des Athleten entsprechen). Abweichungen von diesem Normwert zeigen Störungen in der Adaptation an. Viele weitere kardiorespiratorische, vegetative, endokrinologische, immunologische und psycho-emotionale Parameter weisen eine korrelative Abhängigkeit zu diesem Parameter (Quotienten) auf, der daher als "universeller kardiorespiratorischer Parameter" oder "universeller Adaptationsparameter" bezeichnet wird. Er kann gut als nicht-invasive Methode in der funktionellen Diagnostik und der aktuellen Trainingssteuerung genutzt werden.
© Copyright 2006 Teorija i Praktika fiziceskoj Kul'tury. NIZ TiPFK. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Teorija i Praktika fiziceskoj Kul'tury
Sprache:Russisch
Veröffentlicht: 2006
Heft:8
Seiten:31-32
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch