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Hormones in short-term exercises: Anaerobic events

(Hormone bei kurzzeitiger Belastung: Anaerobe Sportarten)

Anaerobe Übungen mit hohen Belastungsintensitäten führen zu ausgeprägten hormonellen Reaktionen. Das Maximum dieser hormonellen Reaktionen tritt allerdings nach kurzen Belastungen auf. Deshalb liefert das Vorkommen bestimmter hormoneller Reaktionen keinen Beleg dafür, dass Hormone an der Stoffwechselsteuerung teilhaben. Die schnelle Aktion von Epinephrin auf die muskuläre Glykogenolyse macht eine schnelle Auslösung und Erhaltung der muskulären Glykogenaufspaltung während anaerober Belastungen erforderlich. Das trifft insbesondere auf Übungen mit einer Belastungsdauer von mehr als 20-30 Sekunden zu. Es ist möglich, das Cortisol die hormonelle Reaktion des Epinephrin beeinflusst. Eine Einflussnahme auf die Stoffwechselkontrolle während kurzzeitiger anaerober Belastungen scheint nicht plausibel. Allerdings können belastungsinduzierte hormonelle Reaktionen bedeutsam sein in der Wiederherstellungsphase wie auch für die Phase der Vorbereitung von Sportlern auf folgende Belastungen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Kraft-Schnellkraft-Sportarten
Veröffentlicht in:Strength and Conditioning Journal
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2003
Ausgabe:Colorado Springs 25(2003)4, S. 31-37, 61 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel