Changes in peak sprint speed during prolonged high-intensity intermittent exercise that simulates team sport play
(Veränderungen der Höchstgeschwindigkeit im Sprint während lang anhaltender, hoch intensiver, intermittierender Belastung, die das Spiel in Mannschaftssportarten simuliert)
Mit der Studie wurden Veränderungen der maximalen Sprintgeschwindigkeit im Laufe einer längeren, intermittierenden, hoch intensiven Belastung, die den Verlauf eines Spieles simulieren sollte, getestet.An der Studie beteiligten sich fünf Probanden (20+/- 3 Jahre, Körpegewicht 75+/-12 kg, maximale Sauerstoffaufnahme 56+/-7 ml/kg x min). Der Test wurde folgendermaßen gestaltet: sechs mal 15 Min. intermittierendes Stehen (18% der Gesamtzeit, 0% der Maximalgeschwindigkeit), Gehen (37% der Gesamtzeit, 20% der maximalen Geschwindigkeit), Joggen (24% der Gesamtzeit, 35% der max. Geschwindigkeit), Laufen (14% der Gesamtzeit, 50% der max. Geschwindigkeit), schnelles Laufen (4% der Gesamtzeit, 70% der max. Geschwindigkeit) und Sprinten (3% der Gesamtzeit, 100% der max. Geschwindigkeit). Insgesamt bedeutete das 18 x 6 Sek. Sprints und 18 x 3 Sek. Sprints im Verkauf eines 90minütigen Tests. Auf einem Woodway-Laufband wurden Geschwindigkeit und zurückgelegte Strecke aufgezeichnet. Mit Lautzeichen wurden die probanden auf Änderungen der Laufgeschwindigkeit hingewiesen. Der Gesamttest wurde in zwei 45minütige Tests unterteilt, zwischen denen eine 15minütige Pause lag.
Die Gesamttestdauer wurde in sechs 15minütige Perioden untergliedert, für die die jeweilige Sprintgeschwindigkeit ermittelt wurde.
Die Spieler legten durchschnittlich 10.196+/-403 m zurück. Die durchschnittliche Spitzengeschwindigkeit im Sprint betrug 24.2+/-0.8 kmh bezogen auf díe Gesamttestdauer. Die durchschnittliche Spitzengeschwindigkeit im Sprint für die sechs 15Minuten-Perioden betrug:
25.3+/-1.0
24.7+/-0.8
24.6+/-1.2
24.1+/-0.9
23.3+/-0.7
23.3+/-1.0 kmh.
Der prozentuale Abfall betrug von der
ersten Periode zur zweiten 2.4%
von der ersten zur vierten 4.7%
von der ersten zur fünften 7.9%
von der ersten zur sechsten 7.9%.
Die Ursache für den Abfall wird entweder in der voran schreitenden Reduzierung der Phosphokreatinkonzentration und/oder dem Glykogenabbau gesehen.
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| Schlagworte: | |
|---|---|
| Notationen: | Trainingswissenschaft Spielsportarten |
| Veröffentlicht in: | Journal of Sports Sciences |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
2003
|
| Ausgabe: | Abingdon 21(2003)4, S. 256-257 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |