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A model for heat training - The Davies heat model

(Ein Modell für das Hitze-Training - das Davies-Hitze-Modell)

Hohe Temperaturen (Hitze) stellen bei Wettkämpfen häufig ein Problem dar, insbesondere in den Ausdauersportarten. Bisher wurde die Hitzeanpassung meist unter rein physiologischem Aspekt betrachtet. Verf. wertet die physiologische Seite jedoch nur als ein Drittel der "Hitzegleichung" und argumentiert, dass Sportler, wenn sie sich ein korrektes Verhaltensmuster aneignen und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind, keine Hitzeakklimatisation benötigen. Das Hitze-Modell von Davies soll Trainern und Sportlern den Weg dahin aufzeigen. Es enthält außerdem die dritte Komponente der Hitzegleichung: die Klimatologie, die ebenfalls sorgfältig studiert werden sollte, um Sportler richtig auf Hitze vorzubereiten. Der Beitrag beschreibt das Davies-Modell (z.B. Adaptationsphasen, Unterscheidung zwischen Akklimation und Akklimatisation, Temperaturzonen) sowie die praktische Umsetzung.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:New Studies in Athletics
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2001
Jahrgang:15
Heft:1/2
Seiten:71-82
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel