Training specific cardiac adaptations: high vs moderate and low dynamic disciplines
(Trainingsspezifische kardiale Anpassungen: Hohe versus mittlere und niedrige dynamische Disziplinen)
1903 spanische Elitesportler (673 Frauen, 20,9+/-5,1 Jahre; 1231 Männer, 23,2+/-5,6 Jahre) aus 33 Sportdisziplinen (24,4 % niedrig dynamische, 20,1 % mittel dynamische und 55,5 % hoch dynamische) wurden seit 1988 echokardiographisch untersucht.
Ergebnis:
Umso dynamischer die Sportdisziplin ist, desto klarer zeigt die Herzfrequenz eine abnehmende Tendenz und die Herzmaße einen Anstieg. Obwohl bei den meisten Sportlern diese physiologische kardiale Anpassung eine ausgeglichene Kombination einer erhöhten Wanddicke und Cavumerweiterung ist, weisen Sportler von hoch dynamischen Disziplinen mit einer hohen statischen Komponente (Radfahren oder Rudern) dickere Wände auf.
© Copyright 2001 Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001. Veröffentlicht von Sport und Buch Strauß. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin |
| Veröffentlicht in: | Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001 |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
Köln
Sport und Buch Strauß
2001
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| Seiten: | 417 |
| Dokumentenarten: | Buch |
| Level: | hoch mittel |