Training at altitude: What specific physiological alterations occur?
Zu den physiologischen Reaktionen des Aufenthalts von Lebewesen in der Höhe. Betrachtung der Ergebnisse und Erkenntnisse diesbezüglicher Studien.
Die einzelnen Bereiche des Beitrages:
- Limitierungen der Messverfahren (Leistungsgrenzen überschreiten kaum die Messfehler)
- Vorteile des Trainierens in der Höhe (erhöhter Hämatokrit, mögliche erhöhte O2-Lieferung an die Muskeln)
- Notwendigkeiten beim Höhentraining (Verminderung der Belastungsintensität, evtl. Verringerung der aeroben Leistung der Skelettmuskeln durch Verringerung der Mitochondriendichte und der Kapillardichte),
- evtl. Verringerung von VO2max bei Rückkehr auf Normoxie)
- Vergleich Flachländer - Höhenbewohner (von zusätzlichem Sauerstoff profitieren Höhenbewohner sehr wenig)
- Verminderte aerobe Muskelkapazität bei chronischem Höhenaufenthalt (Verminderte Mitochondriendichte)
- Die Höhe des Absinkens des O2 im Muskel überschreitet wahrscheinlich nicht die Höhe des zur Verfügung gestellten O2 (gutes Anpassuungsvermögen der Skelettmuskel-Mitochondrien)
- Ableitungen aus dem Bereich der Tierwelt
Zusammenfassung:
- Leistungsgrenzen überschreiten kaum die Messfehler,
- Wenn überhaupt, werden nur wenige Rennen bei VO2max absolviert.
- Die Trainingsintensitäten in der Höhe liegen unter denen auf Seehöhe.
- Eine längerandauernde veminderte aerobe Anforderung an die Muskeln führt zu einer Verringerung der aeroben Kapazität.
© Copyright 1999 2nd Annual Symposium of sports science, Flagstaff, Arizona, USA, February 18-20 1999 - Proceedings summary. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | 2nd Annual Symposium of sports science, Flagstaff, Arizona, USA, February 18-20 1999 - Proceedings summary |
| Language: | English |
| Published: |
Flagstaff
1999
|
| Pages: | 71-87 |
| Document types: | book |
| Level: | advanced intermediate |