Die sportliche Bewegungsschnelligkeit - Ein trainingswissenschaftliches Modell und empirische Befunde
In seiner Kernhypothese geht der Autor davon aus, daß die Schnelligkeit nicht wie oft üblich als konditionelle Fähigkeit zu sehen ist, sondern daß diese den Charakter einer technisch-koordinativen Leistungsvoraussetzung besitzt. Dies hat auch für das Training von Schnelligkeitsleistungen im Sport entsprechende Konsequenzen. Aspekte des Bewegungselernens sind vermehrt in das Schnelligkeitstraining einzubeziehen. Die Entwicklung und Begründung dieser Auffassung erfolgt anhand folgender Abschnitte:
- aktuelle Information über den trainingswissenschaftlichen Kenntnisstand zum Thema Schnelligkeit
- Entwicklung eines eigenen Definitionsansatzes
- Darstellung des Wirkungs- und Bedingungsgefüges von Schnelligkeitsleistungen im Sport
- Analyse der trainingswissenschaftlichen Empfehlungen zum Schnelligkeisttraining und Entwicklung eines eigenen Modells
- Vorstellung und Auswertung der durchgeführten Trainingsexperimente zum Schnelligkeitstraining und zur Analyse von Schnelligkeitsleistungen. - Autorreferat -
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Trainingswissenschaft Kraft-Schnellkraft-Sportarten |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
1997
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| Ausgabe: | Köln: Sport und Buch Strauß, 1997. - 175 S.: 81 Abb., 20 Tab. zahl. Lit. (Berichte und Materialien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft; B. 1997,5) |
| Schriftenreihe: | Wissenschaftliche Berichte und Materialien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft, 1997, 5 |
| Dokumentenarten: | Buch |
| Level: | hoch mittel |