Antioksidanty al'ternativa dopingam

(Antioxidanzien als Alternative zu Doping)

Die Arbeit beschäftigt sich mit - Wirkungen und Folgen des Dopings, - pharmakologischen Mitteln im Leistungssport, - Antioxidanzien und - dem Einsatz von Antioxidanzien in der Sportmedizin. Die Arbeit basiert auf Erkenntnissen und Daten, die über einen Zeitraum von 15 Jahren im Moskauer VNIIFK angesammelt wurden. Anliegen ist es, Alternativen zum Doping aufzuzeigen. Zusammenfassung: In dem Material werden Daten zur delikaten Frage der Einnahme von Medikamenten in der Leistungsspoertpraxis veröffentlicht. Hervorgehoben wird, daß der Grat zwischen "erlaubt" und "verboten" sehr schmal und oft nicht klar genug definiert ist. In diesem Zusammenhang stehen auch positive Dopingbefunde bei Sportlern, die verbotene Präparate aus medizinischer Indikation einnahmen. Am zweckmäßigsten erscheint den Verf. die Entwicklung und praktische Anwendung von Präparaten auf der Basis planzlicher und tierischer Rohstoffe, die nicht Basis für Doping sind. Von Verf. wurden unter diesem Aspekt die planzlichen Adaptogene Eltonum und Levetonum entwickelt, die erfolgreich in der Sportmedizin eingesetzt werden. Bereits früher erkannten die Wissenschaftler, daß Präparate diesen Typs antioxydative Wirkung haben und über einen Schutzmechanismus des Energiestoffwechsels verfügen. Hauptanliegen der Arbeit war die Bestätigung der Tatsache der Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Sportler und ihrer Adaptation an Belastungen durch die Einnahme von Antioxydanzien unterschiedlicher chemischer Struktur. Weitere Aufklärungsarbeit seitens von Wissenschaftlern, Biochemikern und Trainern über den Schaden der Einnahme von Dopingpräparaten zur Leistungssteigerung ist erforderlich. Dies muß z.B. die schonungslose Veröffentlichung aller auftretenden Dopingfälle beinhalten oder auch ständige Aufklärungsarbeit über die Gefahren der Einnahme entsprechender Mittel oder ihrer Kombination. Ein weiterr Teil der Arbeit befaßt sich mit der Beschreibung der Antioxidanzien, mit denen sich die Autoren bereits seit 25 Jahren beschäftigen (Klassifizierung, Wirkungsweise, Einnahmemöglichkeiten im Sport, Möglichkeit der dopingfreien Erhöhung der physischen Leistungsfähigkeit). Damit sollen neue Perspektiven für die Sportmedizin eröffnet werden.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Sprache:Russisch
Veröffentlicht: 1993
Ausgabe:Moskau: Forschungsergeb., (unveröff. Manuskript), 1993. - 161 S.: zahlr. Lit., zahlr. Abb.
Dokumentenarten:Forschungsergebnis
Level:hoch mittel