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Entwicklung des Rennsports im alpinen Skilauf - Analyse und Strukturdaten

Ziel der Dissertation ist die wissenschaftlich-gesamtheitliche Darstellung der historischen und organisatorischen Grundlagen des alpinen Skirennsports, aktuell am Beispiel der Rennserie des alpinen Skiweltcups. Die Darstellung von Problemkreisen der Jahre 1990-1996 und die Herausarbeitung von Entwicklungsthesen ergänzen dieses Ziel. Rennsportgeschichte: die historische Betrachtung zeigt verschiedenste Wettkampfversuche bis zur offiziellen Anerkennung der Disziplinen Slalom und Abfahrt (1930). Nach dem Zweiten Weltkrieg kommt es zu weiteren Disziplinen. Ergänzung (Riesentorlauf 1935, Super-G 1987) und Herausarbeitung der populären Wettkampfserie des Skiweltcups (Einführung 1966/67). Rennsportorganisation: 10 Gruppen bilden das Organisationsgerüst im alpinen Skiweltcup. Diese variieren in Struktur und Bedeutung, sowie im Verhältnis zueinander. Weltcupentwicklung: hohe Popularität aber auch laufende organisatorische und regulative Veränderungen prägen das Bild der ersten 30 Jahre Skiweltcup. Probleme: aus den in der Öffentlichkeit geführten Diskussionen lassen sich 20 laufend wiederkehrende Problemkreise systematisieren (mit Beispielen unterlegt). Thesen: die Strukturen im Skirennsport bewegen sich vom Amateur- zum Profisport und sind dabei zahlreichen Veränderungsvorschlägen ausgesetzt. Ein Krisenszenario kann erkannt werden, Thesen zur weiterführenden Diskussion aufgestellt.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:technische Sportarten
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1998
Online-Zugang:http://www.fodok.at/fodokat/details?fodok_id=229217
Dokumentenarten:Dissertation
Level:hoch