Psyche und Leistung
Der Zusammenhang zwischen psychischen Faktoren und sportlicher Leistung steht außer Frage und so ist die sportpsychologische Arbeit mittlerweile für viele Spitzensportler und Verbände zur Selbstverständlichkeit geworden. Ausgehend von einem Verständnis des Menschen als sogenannter bio-psycho-sozialer Einheit wird klar, dass sportliche Höchstleistung immer nur als komplexes Wechselspiel zwischen Körper, Psyche und sozialem Umfeld verstanden werden kann. In diesem Beitrag sollen nun einige Aspekte des Wechselspiels von Körper und Psyche am Beispiel der Wettkampfvorbereitung und Wettkampfdurchführung unter einer angewandten Perspektive näher beleuchtet werden. Es ist an dieser Stelle anzumerken, dass psychologische Trainingsmaßnahmen in erster Linie der langfristigen Vorbereitung auf einen Wettkampf dienen und sportpsychologische Arbeit damit einen integralen, systematischen Teil im Trainingsalltag einnehmen sollte. Aber: "die entscheidende Phase unmittelbar vor einem Wettkampf erfordert (...) eine besondere Aufmerksamkeit, werden doch hier die Fehler gemacht, die entscheidend das Wettkampfergebnis beeinflussen" (Kratzer, 2013, S.7).
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| Notationen: | Sozial- und Geisteswissenschaften |
| Veröffentlicht in: | Schwimmen: Lernen und Optimieren, 36 |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Rüsselsheim
Deutsche Schwimmtrainer-Vereinigung e. V.
2014
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| Seiten: | 26-29 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |